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Ich bin letzte Woche nach Knossos gefahren, die Entfernung vom Stadtzentrum Heraklions beträgt etwa fünf Kilometer. Mit dem Taxi war ich in zehn Minuten dort und habe ungefähr zwölf Euro bezahlt. Der Fahrer war gesprächig und erzählte mir schon unterwegs von den Ausgrabungen.
Er hielt direkt am Haupteingang, wo bereits eine Schlange von Touristen wartete. Wenn man mit dem Bus Nummer zwei fährt, ist es günstiger – das Ticket kostet eineinhalb Euro. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe des Hafens, die Fahrt dauert etwa fünfundzwanzig Minuten, je nach Verkehrslage. Ich bin dann mit dem Bus zurückgefahren, weil die Taxifahrer beim archäologischen Park die doppelten Preise verlangen.
Zu Fuß kann man auch hingehen, obwohl es im Sommer ziemlich heiß wird. Man muss entlang der Hauptstraße nach Süden gehen, aber der Bürgersteig ist nicht überall bequem.
Könnte ebenfalls nützlich sein
Wir empfehlen, sich mit allen Ausflugsmöglichkeiten zum Palast von Knossos vertraut zu machen aus verschiedenen Städten: ab Heraklion ab 25 Euro; ab Chania ab 28 Euro; ab Malia ab 39 Euro; ab Rethymno ab 25 Euro; ab Knossos ab 35 Euro.
Unabhängig Reisenden empfehlen wir, sich mit den verfügbaren Optionen für Eintrittskarten zum Palast von Knossos ab 27 Euro vertraut zu machen.
Lesenswert sind auch die ausführlichen Artikel auf unserer Website: Palast von Knossos: Lohnt sich ein Besuch? (einen ausführlichen Bericht über unseren Besuch in den Ruinen des antiken minoischen Palastes, damit Sie sich selbst eine Meinung darüber bilden können, ob sich eine Reise hierher lohnt); Ausflüge Kreta (Der Guide mit Preisen, Routen und persönlichen Empfehlungen für Bootstouren, Strände und historische Sehenswürdigkeiten).
Wie weit ist Knossos von Heraklion entfernt? Unser Hotel liegt im Zentrum von Heraklion und wir überlegen, wie wir am besten dorthin kommen — mit dem Taxi, Bus oder sollten wir ein Auto mieten? Und wie lange dauert die Fahrt in eine Richtung?
Frank
Als ich die Fahrt plante, dachte ich, Knossos liegt irgendwo weit außerhalb der Stadt. Es stellte sich heraus, dass es vom Busbahnhof Station A nur viereinhalb Kilometer sind. Ich nahm den Bus um acht Uhr morgens, um vor dem Ansturm der Reisegruppen dort zu sein. Das Ticket kaufte ich direkt beim Fahrer, er gab problemlos Wechselgeld.
Die Strecke führt durch Wohnviertel von Heraklion, dann kommt man auf die Landstraße. Der Bus hält fast direkt am Eingang zur archäologischen Zone, man muss nur noch etwa fünfzig Meter laufen. Zurück bin ich erst nach dem Mittagessen gefahren, musste vierzig Minuten in der Hitze auf den Bus warten. Besser man schaut sich vorher den Fahrplan an, denn die Taktung ist nicht immer gleichmäßig.
Die Entfernung ist tatsächlich gering, aber ich habe mich entschieden, für drei Tage ein Auto zu mieten. Vom Hotel im Zentrum Heraklions bis zum Parkplatz bei Knossos habe ich achtzehn Minuten gebraucht. Der Parkplatz ist kostenlos, Plätze gibt es selbst zur Mittagszeit genug.
Der Vorteil ist, dass man den Besuch des Palastes mit anderen Orten südlich der Stadt verbinden kann. Ich bin noch zu einem Weingut in der Nähe gefahren, danach zu einem traditionellen Dorf. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln hätte das den ganzen Tag mit Umsteigen gedauert. Benzin habe ich minimal verbraucht, die Straße ist gerade und ohne Serpentinen.
Ich bin um sieben Uhr morgens von der Hafenpromenade Heraklions losgelaufen, ging an Wohnhäusern vorbei entlang der Knosou-Straße. Das Navi zeigte fünf Kilometer an, aber ich bin etwas falsch abgebogen und es wurde mehr. Eine Stunde bin ich in gemütlichem Tempo gelaufen, habe angehalten um die örtlichen Innenhöfe mit Blumen zu fotografieren.
Gegen Ende war ich etwas müde, weil das letzte Stück bergauf geht. Dafür war ich zur Öffnung dort, als noch ganz wenige Leute da waren. Zurück habe ich mir ein Taxi per App genommen, das kostete neun Euro. Zu Fuß empfehle ich es nur, wenn man gerne läuft und das Wetter nicht zu heiß ist.
Ich wohnte in einem Hotel beim Löwenplatz, zur Bushaltestelle waren es etwa sieben Minuten zu Fuß. Bus Nummer zwei fährt regelmäßig, ich stieg ohne Schlange ein. Die Fahrt kostet einen Bruchteil dessen, was die Ausflüge kosten, die einem an jeder Ecke angeboten werden. Ich bin etwa dreißig Minuten gefahren, weil morgendlicher Verkehr war.
Der Fahrer hat die Haltestelle Knossos laut ausgerufen, man kann sie nicht verpassen. Bin zusammen mit einer Gruppe japanischer Touristen ausgestiegen, sind alle in die gleiche Richtung zum Eingang gelaufen. Die Entfernung von Heraklion war ja lächerlich gering, ich bin nicht mal zum Dösen gekommen. Einziger Nachteil – der Bus war alt und ohne Klimaanlage, gut dass ich morgens gefahren bin.
Ich kam früh morgens mit der Fähre an und nahm direkt vom Hafen ein Taxi nach Knossos. Der Fahrer nannte den Preis von fünfzehn Euro noch vor dem Einsteigen, ich war einverstanden. Die Fahrt dauerte etwa fünfzehn Minuten ohne Stau, wir fuhren durch die Innenstadt.
Die Entfernung war geringer als ich nach der Karte gedacht hatte. Unterwegs zeigte mir der Fahrer interessante Gebäude und erzählte Geschichten über lokale Traditionen. Er setzte mich direkt an der Kasse ab und zeigte mir, wo man die Tickets kauft. Er warnte mich, dass nach elf Uhr die großen Busse von den Kreuzfahrtschiffen kommen und es eng wird. Die Tipps waren nützlich, ich konnte alles in Ruhe besichtigen.
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